Du suchst nach einem Hash Brownies Rezept, das wirklich was taugt? Klar, das Netz ist voll davon, aber die meisten lassen dich bei den entscheidenden Schritten allein. Ein gutes Rezept besteht aus drei Phasen, die sitzen müssen: die Decarboxylierung, die Herstellung einer sauberen Cannabutter und natürlich das Backen selbst.
Das Geheimnis liegt darin, diese drei Hürden zu meistern, statt nur blind eine Zutatenliste abzuarbeiten.
Warum die richtige Zubereitung den Unterschied macht
Viele haben einen riesigen Respekt vor der Zubereitung von Hash Brownies – und das zurecht. Man will ja nicht wertvolles Material verschwenden oder am Ende mit einer unberechenbaren Wirkung dastehen. Hier geht es nicht nur darum, Eier, Mehl und Schokolade zusammenzurühren. Es geht um die Chemie dahinter, die über Erfolg oder Enttäuschung entscheidet.
Deshalb überspringen wir die typischen „einfach alles mischen“-Anleitungen. Wir geben dir einen echten, praxiserprobten Guide an die Hand, der dich sicher durch den gesamten Prozess führt. Wir erklären nicht nur das Was, sondern vor allem das Warum. Das ist der Schlüssel, wenn du konsistente, sichere und vor allem geile Ergebnisse willst.
Die entscheidenden Phasen deines Rezepts im Überblick
Jeder Schritt in diesem Guide hat eine klare Funktion. Wenn du verstehst, was du in jeder Phase erreichen willst, vermeidest du die klassischen Fehler und kannst die Qualität deiner Brownies selbst steuern.
Bevor wir tief in die Details eintauchen, hier eine kurze Übersicht der kritischen Etappen. Diese Tabelle fasst die wichtigsten Schritte zusammen, damit du den Prozess auf einen Blick verstehst und weißt, worauf es wirklich ankommt.
| Phase | Zielsetzung | Warum dieser Schritt entscheidend ist |
|---|---|---|
| Zutaten-Check | Qualität sichern | Gute Schokolade macht einen guten Brownie. Gutes Pflanzenmaterial macht einen guten Wirkstoff. Hier fängt alles an. |
| Decarboxylierung | Wirkstoffe aktivieren | Ohne diesen Hitzeschritt bleibt das THCA im Hasch inaktiv. Es ist der wichtigste chemische Prozess für die Wirkung. |
| Infusion in Fett | Gleichmäßige Potenz | Cannabinoide sind fettlöslich. Durch das Binden an Butter oder Öl verteilen sie sich perfekt im Teig und werden vom Körper besser aufgenommen. |
| Backen & Portionieren | Potenz erhalten & Dosierung steuern | Zu viel Hitze zerstört die Wirkstoffe. Die richtige Temperatur und eine kluge Portionierung sorgen für ein sicheres und planbares Erlebnis. |
Wenn du diese vier Kernprozesse im Griff hast, hast du nicht nur ein Rezept in der Hand, sondern das Wissen, um jederzeit perfekte Ergebnisse zu erzielen. Es geht darum, die Kontrolle zu behalten, statt auf gut Glück zu hoffen.
Wer diese Kernprozesse meistert, hat nicht nur ein Rezept in der Hand, sondern das Wissen, um jederzeit perfekte Ergebnisse zu erzielen. Es geht darum, die Kontrolle zu behalten, statt auf gut Glück zu hoffen.
Dieser Artikel zeigt dir präzise, wie du mit Temperatur und Zeit jonglierst, um Potenz und Wirkung gezielt zu steuern. Am Ende wirst du nicht nur ein verdammt gutes Hash Brownies Rezept umgesetzt haben, sondern auch die Skills besitzen, es selbstbewusst zu wiederholen und anzupassen. Das ist unser Versprechen: eine transparente, erprobte Anleitung für deinen perfekten Brownie.
Decarboxylierung: Hol das Maximum aus deinem Stoff raus
Bevor du auch nur daran denkst, den Schneebesen für den Brownie-Teig in die Hand zu nehmen, müssen wir über den vielleicht wichtigsten Schritt im ganzen Hash Brownies Rezept reden: die Decarboxylierung. Dieser chemische Prozess ist das Fundament für die Wirkung deiner Brownies. Er wird erschreckend oft unterschätzt oder schlichtweg falsch gemacht.
Ganz einfach ausgedrückt: Rohes Pflanzenmaterial in den Teig zu werfen, ist die reinste Verschwendung. Die wertvollen Cannabinoide liegen in ihrer sauren Form vor (zum Beispiel als THCA) und sind in diesem Zustand nicht psychoaktiv. Erst durch gezieltes Erhitzen spaltet sich ein Kohlenstoffdioxid-Molekül ab – und genau dieser Vorgang wandelt das inaktive THCA in das aktive THC um.
Die Decarboxylierung ist kein optionaler Schritt, sondern eine chemische Notwendigkeit. Ohne sie entfaltet dein Material keine spürbare Wirkung, egal wie hochwertig es ist. Wer hier schludert, backt am Ende nur sehr teure, aber wirkungslose Schoko-Brownies.
Dieser Prozess sorgt dafür, dass die Cannabinoide später effektiv an die Fettrezeptoren in deinem Körper andocken können. Die gute Nachricht ist: Du brauchst dafür kein Labor, sondern nur deinen Backofen, ein bisschen Fingerspitzengefühl und die richtige Anleitung.
Dein Backofen als Aktivierungs-Werkzeug
Die präzise Steuerung von Temperatur und Zeit ist hier das A und O. Du willst die maximale Potenz aus deinem Material rausholen, ohne die empfindlichen Wirkstoffe zu zerstören. Bei zu hohen Temperaturen verbrennen die Cannabinoide, bei zu niedrigen Temperaturen werden sie nicht vollständig aktiviert.
Für die perfekte Aktivierung im Ofen gehst du so vor:
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Vorbereiten: Heize deinen Backofen auf 110–115 °C vor. Diese Temperaturspanne ist ideal, um THCA effizient umzuwandeln, ohne wertvolle Terpene zu verbrennen. Zerkleinere dein Pflanzenmaterial grob, sodass es ungefähr die Größe von Reiskörnern hat – bitte nicht zu Pulver mahlen!
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Ausbreiten: Leg ein Backblech mit Backpapier aus und verteile das zerkleinerte Material schön gleichmäßig darauf. Eine dünne, ebene Schicht sorgt dafür, dass die Hitze überall hinkommt.
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Aktivieren: Schieb das Blech für 30 bis 40 Minuten in den Ofen. Nach etwa der Hälfte der Zeit solltest du das Material einmal kurz wenden, damit auch wirklich alles gleichmäßig geröstet wird.
Du erkennst das perfekt decarboxylierte Material an seiner Farbe und seinem Geruch. Es sollte eine goldbraune Färbung angenommen haben und einen intensiv nussig-gerösteten Duft verströmen. Sieht es noch zu grün aus, gib ihm noch ein paar Minuten. Riecht es verbrannt, war die Temperatur zu hoch oder die Zeit zu lang.
Ein kleiner Praxistipp zur Geruchsentwicklung: Der Prozess riecht intensiv. Um das Aroma in der Wohnung etwas einzudämmen, kannst du das Material auch in einem ofenfesten Einmachglas mit Deckel decarboxylieren. In dem Fall musst du die Backzeit aber um etwa 15 Minuten verlängern, weil das Glas die Hitze etwas isoliert.
Wenn du tiefer in die Materie eintauchen oder alternative Methoden kennenlernen willst, schau dir unseren ausführlichen Guide zur Cannabis-Decarboxylierung an.
Sobald alles abgekühlt ist, ist dein Material bereit für den nächsten Schritt: die Infusion in Fett.
Die perfekte Cannabutter oder das Cannabis-Öl herstellen
Okay, dein Material ist jetzt aktiviert und bereit. Damit kommen wir zum entscheidenden Schritt, der deinen Hash Brownies erst ihre Seele einhaucht: der Infusion. Hierbei lösen wir die fettlöslichen Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial und binden sie an ein Trägerfett wie Butter oder Kokosöl. Dieser Prozess ist der Schlüssel, damit sich die Wirkstoffe später gleichmäßig im Teig verteilen und dein Körper sie optimal aufnehmen kann.
Die Wahl des richtigen Fetts ist dabei mehr als nur eine Geschmacksfrage. Klassische Butter funktioniert hervorragend und gibt den Brownies diese satte, cremige Note, die wir alle lieben. Wenn du eine vegane Alternative suchst oder ein leicht nussiges Aroma bevorzugst, ist Kokosöl eine exzellente Wahl. Beide Fette haben einen hohen Sättigungsgrad, was die Bindung der Cannabinoide super unterstützt.
Die Kunst der schonenden Infusion
Zwei Dinge sind hier deine besten Freunde: Geduld und die richtige Temperatur. Dein Ziel ist es, die Cannabinoide langsam und schonend zu extrahieren, ohne sie durch zu viel Hitze gleich wieder zu zerstören. Eine Temperatur von 80–90 °C ist ideal. Alles, was darüber liegt, riskiert den Abbau der wertvollen Wirkstoffe, die du gerade erst mühsam aktiviert hast.
In der Praxis haben sich zwei Methoden als besonders narrensicher erwiesen:
- Das Wasserbad (Bain-Marie): Diese Methode ist extrem sicher und hält die Temperatur wunderbar stabil. Du gibst einfach Wasser in einen Topf, stellst eine hitzebeständige Schüssel hinein und lässt darin Butter oder Öl zusammen mit deinem decarboxylierten Material schmelzen. Das Wasser sorgt für eine indirekte, total gleichmäßige Hitze.
- Der Slow Cooker (Schongarer): Perfekt für alle, die es unkompliziert mögen. Fett und Material rein in den Topf, auf die niedrigste Stufe stellen und für mehrere Stunden einfach machen lassen. Der Schongarer hält die Temperatur zuverlässig konstant, ohne dass du ständig danebenstehen musst.
Egal, für welche Methode du dich entscheidest, die Infusionszeit sollte mindestens zwei bis drei Stunden betragen. Je länger die Mischung bei niedriger Temperatur zieht, desto mehr Wirkstoffe können sich im Fett lösen. Rühre die Mischung etwa alle 30 Minuten sanft um, damit sich alles gut verteilt.
Ein typischer Anfängerfehler ist Ungeduld. Eine zu kurze Infusionszeit führt zu schwacher Cannabutter und verschwendet wertvolles Material. Nimm dir die Zeit – das Ergebnis wird dich am Ende definitiv belohnen.
Der Markt für legale Cannabisprodukte wächst, und damit auch das Bewusstsein für Qualität. Die Nutzhanf-Industrie in Deutschland boomt, was die Nachfrage nach hochwertigen Cannabinoid-Produkten unterstreicht. Der Anbau von Nutzhanf ist innerhalb von nur vier Jahren um satte 123 Prozent gestiegen, von 3.114 Hektar im Jahr 2018 auf 6.943 Hektar im Jahr 2022. Diese Entwicklung sorgt für transparentere Lieferketten – genau das, was bewusste Konsumenten suchen.
Filtern für ein reines Endprodukt
Nach der Infusion musst du das Fett von den Pflanzenresten trennen. Dieser Schritt ist super wichtig für den Geschmack und die Textur deiner Brownies. Niemand will später auf Pflanzenteilen herumkauen.
Lege ein Sieb mit einem Seihtuch (oder zur Not einem Kaffeefilter) aus und platziere es über einem sauberen, hitzebeständigen Gefäß. Gieße die noch flüssige Butter-Mischung langsam durch das Tuch.
Diese Infografik fasst den Aktivierungsprozess noch einmal zusammen, der die Basis für eine gelungene Infusion legt.

Jeder dieser Schritte – Zerkleinern, Erhitzen und Abkühlen – sorgt dafür, dass dein Material optimal für die Fettinfusion vorbereitet ist.
Ein wichtiger Tipp beim Filtern: Presse das Tuch am Ende nicht zu stark aus! Sonst gelangen unerwünschte Pflanzenstoffe wie Chlorophyll in deine Butter, was zu einem bitteren, grasigen Geschmack führt. Lass einfach die Schwerkraft die meiste Arbeit erledigen. Deine fertige Cannabutter sollte eine schöne, klare, goldgrüne Farbe haben.
Lass sie bei Raumtemperatur abkühlen und stelle sie dann in den Kühlschrank, bis sie wieder fest ist. Herzlichen Glückwunsch, du hast jetzt die perfekte Basis für dein Hash Brownies Rezept! Wenn du noch tiefer in die Materie eintauchen und verschiedene Techniken kennenlernen willst, schau dir unseren umfassenden Cannabutter-Guide für Edibles an.
Das ultimative Rezept für saftige Brownies

So, jetzt geht's ans Eingemachte – wir backen! Mit deiner frisch hergestellten Cannabutter in der Hand trennen dich nur noch ein paar Handgriffe von den wohl besten Brownies deines Lebens. Dieses Hash Brownies Rezept ist unser absoluter Liebling. Warum? Es ist unkompliziert, gelingt garantiert und das Ergebnis ist einfach nur unfassbar saftig und schokoladig.
Wir schwören auf ein Rezept, das auf Kakaopulver statt geschmolzener Schokolade basiert. Das Geheimnis dahinter ist die Textur: Es sorgt für unglaublich dichte, fast schon klebrige („fudgy“) Brownies, die nicht zu süß werden und den vollen Schokoladengeschmack in den Mittelpunkt stellen.
Deine Zutaten für perfekten Genuss
Gute Zutaten sind die halbe Miete, das predige ich immer wieder. Vor allem bei der Schokolade solltest du nicht knausern – sie ist schließlich der Star der Show.
Hier ist, was du für ca. 16 Brownies brauchst:
- 150 g Cannabutter, ungesalzen und auf Zimmertemperatur
- 200 g Zucker (ob weiß oder braun, ist Geschmackssache)
- 75 g hochwertiges Kakaopulver, ungesüßt
- 2 große Eier, ebenfalls bei Raumtemperatur
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt für die geschmackliche Tiefe
- 100 g Weizenmehl (Type 405 oder 550 passt super)
- Eine kräftige Prise Salz, um die Aromen zu pushen
- 100 g Zartbitterschokolade, grob gehackt (optional, aber macht’s noch besser!)
Ein kleiner Tipp aus Erfahrung: Die Qualität des Kakaopulvers macht einen riesigen Unterschied. Ein gutes „dutch-processed“ Kakaopulver sorgt für eine tiefdunkle Farbe und einen intensiven, weniger bitteren Geschmack. Glaub mir, das lohnt sich.
So einfach backst du die Brownies
Für dieses Rezept brauchst du kaum technisches Equipment. Eine Schüssel und ein Schneebesen reichen völlig. Das Wichtigste ist, den Teig nicht zu überrühren, sonst werden die Brownies fest und zäh statt weich und saftig.
Als Erstes heizt du deinen Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor. Nimm eine quadratische Backform (ca. 20x20 cm), fette sie gut ein und lege sie mit Backpapier aus. Lass dabei an zwei Seiten etwas Papier überstehen – so kannst du die fertigen Brownies später ganz einfach aus der Form heben.
Jetzt schmilzt du deine Cannabutter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze. Sobald sie flüssig ist, nimmst du den Topf vom Herd und rührst Zucker und Kakaopulver unter. Die Mischung sieht jetzt etwas körnig und seltsam aus – keine Panik, das ist völlig normal. Lass das Ganze ein paar Minuten abkühlen.
Nun kommen die Eier dazu, aber schön nacheinander. Gib auch den Vanilleextrakt hinzu und rühre alles kräftig durch, bis eine glänzende, homogene Masse entsteht.
Zum Schluss hebst du das Mehl und die Prise Salz nur so lange unter, bis keine Mehlspuren mehr zu sehen sind. Wenn du Schokostückchen verwendest, ist jetzt ihr großer Auftritt. Rein damit! Fülle den Teig in die vorbereitete Form und streiche ihn glatt.
Ab in den Ofen für 20 bis 25 Minuten. Die Brownies sind perfekt, wenn ein Holzstäbchen, das du in die Mitte stichst, mit ein paar feuchten Krümeln herauskommt, aber nicht mit flüssigem Teig.
Lass die Brownies unbedingt vollständig in der Form abkühlen, bevor du sie schneidest. Dieser Schritt ist entscheidend für die klebrig-saftige Konsistenz! Wenn du tiefer in die Kunst des Backens mit Cannabis eintauchen willst, schau doch mal in unseren Guide zum Thema Edibles backen rein, da gibt's noch mehr wertvolle Tipps.
Dosierung, Lagerung und der sichere Umgang mit Edibles

Herzlichen Glückwunsch, deine Meisterwerke sind fertig! Doch bevor du genussvoll zugreifst, kommt der vielleicht wichtigste Teil deines Abenteuers mit dem Hash-Brownies-Rezept: der verantwortungsvolle Umgang. Edibles sind eine ganz andere Hausnummer als andere Konsumformen. Ihre Wirkung tritt stark verzögert ein und kann viel intensiver und langanhaltender sein.
Der häufigste Fehler, den gerade Neulinge machen, ist Ungeduld. Man isst ein Stück, spürt nach 30 Minuten nichts und legt nach – ein klassisches Rezept für eine unangenehme Erfahrung. Halte dich deswegen immer an den goldenen Leitsatz: „Start low and go slow.“
Dieser Grundsatz bedeutet nichts anderes, als mit einer sehr kleinen Dosis zu beginnen und mindestens zwei Stunden zu warten, bevor du auch nur daran denkst, mehr zu konsumieren. Dein Körper braucht einfach Zeit, um die Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufzunehmen und zu verstoffwechseln.
Die richtige Portionierung finden
Die genaue Potenz deiner selbstgemachten Brownies zu bestimmen, ist ohne Laboranalyse unmöglich. Du kannst aber eine grobe Schätzung vornehmen, um die Dosierung besser unter Kontrolle zu haben. Teile dafür einfach die Gesamtmenge des Wirkstoffs in deiner Cannabutter durch die Anzahl der Brownies, die du geschnitten hast.
Ein kleines Rechenbeispiel: Nehmen wir an, du hast 1 Gramm Material mit einem geschätzten THC-Gehalt von 20 % (also 200 mg) verwendet und schneidest daraus 16 Brownies. Dann enthält jedes Stück theoretisch etwa 12,5 mg. Für Einsteiger ist eine Startdosis von 2,5 mg bis 5 mg oft völlig ausreichend.
Mein Tipp aus der Praxis: Schneide deine Brownies in kleine, gleichmäßige Stücke. Wenn ein Brownie theoretisch 10 mg enthält, iss zuerst nur ein Viertel oder die Hälfte davon. Du kannst dich jederzeit langsam herantasten, aber eine zu hohe Dosis lässt sich nicht mehr rückgängig machen.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, schau dir unseren persönlichen Guide zur Edibles-Dosierung an.
Sichere Lagerung deiner Edibles
Deine fertigen Brownies müssen nicht nur frisch gehalten, sondern vor allem sicher aufbewahrt werden. Das ist keine Empfehlung, sondern eine absolute Notwendigkeit – besonders, wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt leben.
- Beschriftung ist Pflicht: Pack deine Brownies in einen luftdichten Behälter und beschrifte ihn klipp und klar. Ein simpler Aufkleber wie „ENTHÄLT THC – NUR FÜR ERWACHSENE“ kann gefährliche Verwechslungen verhindern.
- Außerhalb der Reichweite: Bewahre den Behälter an einem Ort auf, der für Kinder und Haustiere absolut unzugänglich ist. Am besten ganz oben im Regal oder in einem abschließbaren Schrank.
- Haltbarkeit: Im Kühlschrank halten sich die Brownies etwa eine Woche. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, kannst du sie einzeln einfrieren. So bleiben sie mehrere Monate frisch.
Ein kurzer Blick auf den rechtlichen Rahmen
In Deutschland ist der Umgang mit Cannabisprodukten klar geregelt. Für Produkte wie die von Happy Flower gilt, dass sie aus EU-zertifiziertem Nutzhanf stammen und einen THC-Gehalt von unter 0,3 % nicht überschreiten dürfen. Dieser Abschnitt dient der reinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar.
Die Legalisierung hat bereits messbare positive Effekte auf den deutschen Markt gebracht, ohne befürchtete negative Folgen zu verursachen. Der Cannabiskonsum bei Erwachsenen stieg nur geringfügig, während er bei Jugendlichen sogar sank. Gleichzeitig kaufen fast die Hälfte der Konsumenten heute legal, was zeigt, dass Transparenz und Qualität immer wichtiger werden. Mehr über die Entwicklungen des Cannabisgesetzes erfährst du auf gruenhorn.de.
Häufige Fragen zu Hasch Brownies
Wer zum ersten Mal backt, stößt oft auf dieselben Hürden. Das ist völlig normal. Damit bei deinem ersten Versuch mit einem Hasch Brownies Rezept nichts schiefgeht, haben wir hier die häufigsten Fragen und vor allem praxiserprobte Antworten gesammelt. So umschiffst du die typischen Anfängerfehler von Anfang an.
Was lief falsch, wenn meine Brownies keine Wirkung zeigen?
Das ist mit Abstand die frustrierendste Erfahrung beim Backen von Edibles. In fast allen Fällen liegt das Problem bei der Decarboxylierung. Wenn das Pflanzenmaterial nicht richtig – also nicht heiß genug oder zu kurz – erhitzt wurde, bleiben die Cannabinoide in ihrer sauren, inaktiven Form (THCA) stecken. In diesem Zustand können sie im Körper einfach keine Wirkung entfalten.
Geh deinen Prozess nochmal im Kopf durch: Waren es wirklich 110–115 °C für 30–40 Minuten? Ein anderer Knackpunkt kann die Infusionszeit sein. Wenn die Cannabutter nicht lange genug bei schwacher Hitze zieht, haben die Wirkstoffe schlicht nicht genug Zeit, sich aus dem Material zu lösen und an das Fett zu binden.
Wie kann ich den intensiven Cannabis-Geschmack loswerden?
Ein starker, fast schon grasiger Geschmack kann den besten Schoko-Traum ruinieren. Aber keine Sorge, dagegen gibt es ein paar echt gute Tricks. Schon eine sehr gründliche Filterung der Cannabutter durch ein feines Sieb oder Käsetuch kann Wunder wirken. Damit entfernst du Pflanzenreste wie Chlorophyll, die oft für den bitteren Beigeschmack verantwortlich sind.
Außerdem kannst du mit geschmacksstarken Zutaten arbeiten, die das Cannabis-Aroma einfach überdecken.
- Dunkle Schokolade: Ein hoher Kakaoanteil ist nicht nur lecker, sondern auch ein super Maskierungskünstler.
- Espresso-Pulver: Nur ein Teelöffel davon im Teig kickt den Schokoladengeschmack nach vorne und drängt das Gras-Aroma in den Hintergrund.
- Nüsse oder Karamell: Intensive Aromen, zum Beispiel von gerösteten Walnüssen oder einer salzigen Karamellglasur, lenken geschmacklich perfekt ab.
Ein kleiner Profi-Tipp ist das sogenannte „Water Curing“. Dabei wäschst du das decarboxylierte Material kurz in Wasser, bevor du es in die Butter gibst. Das spült wasserlösliche, aber geschmacksintensive Stoffe wie Terpene und Chlorophyll heraus. Das braucht ein bisschen Übung, aber das Ergebnis ist oft ein viel sauberer schmeckendes Endprodukt.
Kann ich fertiges Cannabis-Öl statt Cannabutter nehmen?
Ja, absolut! Das ist sogar eine fantastische und zeitsparende Abkürzung, wenn du dir die Decarboxylierung und das stundenlange Köcheln der Butter sparen willst. Wenn du ein hochwertiges, laborgeprüftes Cannabis-Öl hast, mischst du es einfach unter die geschmolzene Butter oder das Pflanzenöl aus deinem Rezept.
Der riesige Vorteil hierbei ist die präzise Dosierung. Bei gekauften Ölen ist die Wirkstoffkonzentration genau angegeben. So hast du die volle Kontrolle über die Potenz deiner Brownies und vermeidest böse Überraschungen. Achte aber penibel auf die Mengenangaben, um die gewünschte Stärke pro Stück zu treffen. Um mehr über die verschiedenen Erfahrungen und Ansätze zu lernen, kannst du dir auch unseren Guide zu Hasch Brownies Erfahrungen durchlesen.
Bei Happy Flower findest du alles, was du für dein nächstes Backprojekt brauchst – transparent, laborgeprüft und von höchster Qualität. Entdecke jetzt unser Sortiment auf https://happyflower.io.


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