Was ist besser: Edibles oder Rauchen?
Stell dir vor: Freitagabend, du hängst mit deinen Kumpels ab. Einer dreht sich gemütlich einen Joint, der andere hält grinsend einen THC-Brownie hoch. Die Frage steht im Raum: Was ballert besser, Edibles oder Rauchen? Diese Diskussion kennen viele Weed-Fans – vielleicht hast du sie selbst schon geführt. Die Wahrheit ist: Eine einfache Antwort gibt’s nicht, weil beide Methoden ihren Reiz haben. Aber keine Sorge, wir gehen der Sache auf den Grund.Schon jetzt sieht man überall einen Edible Boom. Kein Wunder – Shops wie wir bieten mittlerweile eine bunte Palette an leckeren Cannabis-Snacks an (dazu später mehr). Doch heißt das automatisch, dass Edibles „besser“ sind als ein guter alter Joint? Lass uns die beiden Konsumarten in einem Schlagabtausch vergleichen. Wir klären alle wichtigen Fragen, damit du am Ende selbst entscheiden kannst, was für dich der richtige Weg zum High ist. Bereit? Zünden wir das Thema an!
Inhaltsverzeichnis
- 1. Was ist besser: Edibles oder Rauchen?
- 2. Wie unterscheidet sich die Wirkung von Edibles und gerauchtem Weed?
- 3. Wie lange dauert es, bis Edibles wirken – und wie lange hält der Rausch?
- 4. Warum sind Edibles oft intensiver als gerauchtes Weed?
- 5. Welche Vorteile haben Edibles gegenüber Rauchen?
- 6. Gibt es Nachteile beim Konsum von Edibles?
- 7. Welche Edibles gibt es und was sind die besten für Anfänger?
- 8. Wie dosiert man Edibles richtig?
Wie unterscheidet sich die Wirkung von Edibles und gerauchtem Weed?
Wie kommt das High eigentlich in deinen Körper – oder besser gesagt, in dein ganzes System? Beim Rauchen oder Vapen geht’s fix: Du inhalierst, das THC düst über die Lunge direkt ins Blut und landet in deinem Gehirn. Zack – in wenigen Minuten merkst du den Effekt. Das fühlt sich oft an wie ein plötzlicher „Head-High“, ein schneller Kick, der dich direkt trifft.Edibles (also essbare Cannabis-Snacks) funktionieren komplett anders. Hier nimmt dein Körper den Wirkstoff erst über den Magen und die Leber auf. Stell’s dir so vor: Du snackst einen Spacegummy oder einen Brownie, schluckst ihn runter und... erstmal passiert – nichts.
Aber im Hintergrund geht’s schon los: Das THC wird im Magen verdaut und gelangt dann in die Leber. Und genau da passiert die Magie! Die Leber verwandelt das THC in eine noch stärkere Substanz – das berühmte 11-Hydroxy-THC (falls du mal mit Insiderwissen glänzen willst). Diese Variante wirkt intensiver und anders als das THC beim Rauchen.Das Ergebnis?
Edibles schleichen sich langsam an. Erst merkst du wenig, dann immer mehr – und plötzlich ist es da: oft ein starkes „Body-High“, das sich durch den ganzen Körper zieht. Deine Muskeln entspannen sich, du fühlst dich warm, wohlig und vielleicht ein bisschen so, als würdest du mit dem Sofa verschmelzen.Im Vergleich dazu ist das Rauchen-High kürzer und mehr „im Kopf“, manchmal kreativer, energetischer – kommt aber auch auf die Sorte an. Natürlich gibt’s Unterschiede von Mensch zu Mensch: Stoffwechsel, Körpergewicht, Tagesform und ob du vorher was gegessen hast, spielen alle mit rein.
Kurz gesagt:
- Weed Rauchen = schnell & direkt.
- Cannabis Edibles = langsam & intensiv.
Aber das war erst der Anfang. Die nächsten Fragen klären, wie lange du auf die Wirkung warten musst – und warum dich ein harmlos wirkender Brownie manchmal viel härter trifft als ein fetter Joint.
Wie lange dauert es, bis Edibles wirken – und wie lange hält der Rausch?
Die wohl nervenaufreibendste Frage für Edible-Neulinge: „Wann kickt das Ding endlich?!“ Und direkt danach: „Wie lange bin ich high?“ Keine Sorge, wir haben die Antworten – und ja, die Geduldsprobe gehört dazu.
- Edibles: Hier ist Geduld das A und O. In der Regel spürst du die ersten Effekte nach 30 bis 90 Minuten. Manchmal kann es sogar gut 2 Stunden dauern, bis du etwas merkst – besonders wenn du vorher viel gegessen hast. Das kann einen natürlich wahnsinnig machen, weil man denkt: „Hallooo, wirkt das noch oder hab ich ’nen Placebo gefuttert?“ Doch plötzlich, oft wenn du gar nicht mehr dran denkst, setzt die Wirkung ein – und wie! Ist das High einmal da, bleibt es lange. Ein Edible-Trip hält meist 4 bis 8 Stunden an, je nach Dosis und deinem Körper sogar noch länger. 💫 Stell dich also auf einen ausgedehnten Chill-Abend ein. Perfekt für einen Serien-Marathon oder lange Gaming-Session, bei der du nicht ständig nachlegen musst. Pro-Tipp: Wenn du’s eilig hast, wirkt ein Edible schneller auf leeren Magen (dann reichen manchmal ~30 Min). Nach einer fetten Mahlzeit dauert’s länger, kommt dafür etwas sanfter.
- Gerauchtes Weed: Im krassen Gegensatz dazu steht der Joint oder Kopf (für die Bong-Fans 😉). Hier geht alles fix. Du nimmst ein paar Züge und oft schon nach 2–5 Minuten merkst du das THC anschlagen. Dein Herz schlägt vielleicht etwas schneller, die Augen werden schwerer – du kennst es. Das Peak-High vom Rauchen kommt meist innerhalb der ersten 10–30 Minuten. Danach flacht es langsam ab. Nach ungefähr 1 bis 2 Stundenist der Rausch in der Regel deutlich schwächer oder fast weg. Spätestens nach 3 Stunden bist du meist wieder ziemlich nüchtern und kannst normal deinen Sachen nachgehen. Das Raucher-High ist also eher ein Sprint, während das Edible-High ein Marathon ist. 🏃♂️🏃♂️💨 vs. 🐢🎢.
Was heißt das konkret? Wenn du abends um 20 Uhr einen Brownie naschst, könntest du um Mitternacht immer noch gut bedient auf der Couch liegen und Einhörner an die Decke malen. Beim Rauchen hättest du in der Zeit vielleicht schon wieder Lust auf den nächsten Joint, weil die Wirkung nachlässt. Wichtig zu wissen: Nicht ungeduldig werden!Viele Edible-Fails passieren, weil Leute nach 30 Minuten nix spüren und denken, da geht noch was – und dann doppelt konsumieren. Ergebnis: Ein doppelter Rausch, der einen komplett aus den Socken haut. (Der „Ich spüre nix… oh oh, jetzt spüre ich alles“-Moment ist real! 😅) Also bleib locker, warte ab und genieße die Vorfreude. Dein Körper dankt’s dir später mit einem langen, stabilen High.
Foto von Elsa Olofsson auf Unsplash
Warum sind Edibles oft intensiver als gerauchtes Weed?
Schon mal gehört? "Boah, dieser Keks hat mich mehr weggeballert als jeder Blunt!" Kein Zufall – Edibles wirken oft intensiver. Aber warum?
Der Grund liegt in der Verarbeitung von THC. Beim Rauchen gelangt THC direkt ins Gehirn – schnell, aber ohne Extra-Power. Bei Edibles hingegen nimmt das THC einen Umweg über die Leber, wo es in 11-Hydroxy-THC umgewandelt wird – eine stärkere Variante, die tiefer in den Körper wirkt. Deshalb fühlen sich viele nach Edibles „körperlich stoned“ oder sogar leicht psychedelisch.Ein weiteres Thema: Dosierung. Beim Rauchen kannst du nach ein paar Zügen stoppen.
Bei Edibles ist das anders. Ein Keks mit 10 mg THC? Runtergeschluckt – keine Rückfahrkarte. Die Wirkung setzt verzögert ein, dann aber mit voller Wucht. Deshalb unterschätzen selbst erfahrene Kiffer die Power eines harmlos aussehenden Brownies.Kurz gesagt: Edibles knallen härter, weil sie anders verstoffwechselt werden und oft in höherer Dosis konsumiert werden. Unser Tipp? Respekt vor dem kleinen Brownie! Er mag süß aussehen, aber er kann ein echtes Biest sein.
Welche Vorteile haben Edibles gegenüber Rauchen?
Warum also überhaupt essen, wenn man auch rauchen kann? Tatsächlich haben Edibles ein paar handfeste Vorteile, die viele Kiffer zu schätzen wissen. Hier ein Überblick, was Edibles gegenüber dem Rauchen alles in petto haben:
- Schonender für die Lunge: Kein Rauch, kein Kratzen, kein Husten – Edibles sind lungenschonend. Gerade für Dauerkiffer ein Plus: kein morgendlicher Raucherhusten mehr.
- Diskret & geruchslos: Kein Rauch, kein Weed-Geruch, kein Feuerzeug-Geklicke. Ein Gummibärchen essen? Sieht aus wie Haribo – perfekt für Uni, Familie oder Konzerte. Dein Zimmer riecht danach nicht nach Bubatz.
- Leckerer Geschmack: Statt verbranntem Gras gibt’s Brownies, Gummies, Kekse… High werden und dabei genießen? Win-win!Langanhaltende Wirkung: Perfekt für lange Abende oder Reisen – ein Edible und du bist für Stunden versorgt. Keine Ups & Downs, einfach smooth schweben.
- Einfache Dosierung: Gekaufte Edibles geben dir Kontrolle – 5 mg? Halber Keks. 10 mg? Ganzer Keks. Kein Rätselraten wie beim Joint.Kein Zubehör nötig: Kein Grinder, keine Papers, kein Chaos. Einfach auspacken, reinbeißen, fertig. Anfängerfreundlich und stressfrei.
Du siehst, Edibles punkten in einigen Bereichen ordentlich gegenüber dem Rauchen. Natürlich heißt das nicht, dass Rauchen total schlecht ist – viele lieben das Ritual des Joints und den schnellen Effekt. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, die Vorteile von Edibles im Hinterkopf zu behalten, gerade wenn dir Gesundheit oder Diskretion wichtig sind (oder du einfach Süßkram liebst 😋).
Gibt es Nachteile beim Konsum von Edibles?
Wo Licht ist, ist auch Schatten – ganz klar haben Edibles nicht nur Sonnenseiten. 😉 Bevor du jetzt all deine Papers wegwirfst und nur noch Brownies backst, schauen wir uns ehrlich an, welche Nachteile und Herausforderungen es beim Edible-Konsum gibt. Hier kommen die potentiellen Downsides – keine Sorge, wir garnieren sie mit etwas Humor, damit’s leichter runtergeht:
- Verzögerte Wirkung (Warten, warten…): Edibles brauchen Geduld. Während dein Kumpel nach dem ersten Joint schon lacht, sitzt du da und wartest. Das kann frustrierend sein – und verleitet zur klassischen Falle: „Hm, spür nix, ich nehm noch was!“ 30 Minuten später? WHAM! Doppelte Ladung, zu high, keine Rückfahrkarte. Disziplin ist gefragt!
- Schwierige Dosierung & Risiko der Überdosierung: Einmal zu viel genascht, und du kannst es nicht rückgängig machen – du musst durch. Beim Rauchen merkst du früh, wann genug ist; bei Edibles oft erst, wenn’s zu spät ist. Zu viel THC? Herzrasen, Paranoia, Gefühl von „ich zerfließe mit dem Sofa“. Selbstgemachte Edibles? Noch riskanter, weil du nie genau weißt, wie stark sie sind.
- Lange Wirkung – kein Zurück auf Knopfdruck: Edibles halten lange – gut, wenn du chillen willst, schlecht, wenn plötzlich Mutti anruft oder du losmusst. Einmal drin, gibt’s kein schnelles „Nüchternwerden“. Pfefferkörner oder CBD helfen vielleicht, aber im Zweifel heißt es: abwarten und hoffen. Also gut planen, bevor du snackst!
- Kalorien & Geschmack: Die meisten Edibles sind Süßkram – schlecht für die Linie oder wenn du kein Fan von Süßem bist. Außerdem können manche schlecht gemachte Edibles „grün“ schmecken. Und ja, Haschkekse haben Kalorien – im Gegensatz zum Joint. Aber mal ehrlich, wen juckt das, wenn die Munchies eh gleich reinkicken?
Klingt jetzt vielleicht nach vielen Nachteilen, aber lass dich nicht abschrecken. Mit ein bisschen Know-how (lies: dem richtigen Dosieren, dazu kommen wir gleich) kann man die meisten dieser Nachteile gut managen. Wichtig ist einfach, dass du dir bewusst bist: Edibles = anderer Ablauf als Kiffen. Hast du das verinnerlicht und gehst entsprechend vorsichtig ran, wirst du wahrscheinlich einen Heidenspaß damit haben und die Vorteile genießen können. 😇 Und hey, jeder langjährige Edible-Fan hat mindestens eine lustige Horrorgeschichte vom „zu viel erwischt, Hilfe ich schmilze“-Abend – gehört fast dazu und man lernt draus!
Welche Edibles gibt es und was sind die besten für Anfänger?
Die Welt der Edibles ist vielfältig und kreativ. 🤩 Längst vorbei die Zeiten, in denen man nur trockene Hasch-Plätzchen kannte. Heutzutage kannst du Cannabis in fast jeder erdenklichen Snack-Form genießen. Schauen wir uns mal an, welche Arten von Edibles es so gibt – und was sich davon besonders gut für Einsteiger eignet:
- Brownies & Cookies: Der Klassiker. Saftig, schokoladig und voll mit THC. Space Cookies und Brownies sind in Coffeeshops ein Muss. Viele fangen mit ihnen an, weil sie harmlos wirken – was oft ein Irrtum ist..
- Gummibärchen & Fruchtgummies: THC-Gummies sind beliebt, weil sie dosierbar sind. Jedes Stück hat eine festgelegte Menge THC, was sie besonders für Einsteiger geeignet macht. Sie schmecken wie normale Süßigkeiten, sind praktisch und unauffällig.
- Schokolade & Bonbons: Von Schokoriegeln bis Pralinen – Schoko-Edibles schmecken meist besser als herkömmliche Kekse und überdecken den typischen Gras-Geschmack. Lutschbonbons haben den Vorteil, dass das THC schon über die Mundschleimhaut aufgenommen wird, was die Wirkung beschleunigen kann.
- Getränke & Tinkturen: THC gibt’s auch in Limonaden, Tees und sogar Bier. Tinkturen lassen sich direkt unter die Zunge tropfen oder ins Getränk mischen. Die Dosierung ist hier leichter zu kontrollieren, da man langsam sippen kann.
- Exotisches & Herzhaftes: Von THC-Honig über Chips bis hin zu Pasta-Saucen – die Auswahl wächst stetig. Diese Varianten sind weniger verbreitet, zeigen aber, wie vielseitig Cannabis in Lebensmitteln sein kann.
Welche Edibles sind für Anfänger geeignet? Gummies sind ideal für Einsteiger, weil sie exakt dosiert sind. Mit einem halben Gummibärchen (ca. 2,5 mg THC) kann man vorsichtig starten. Brownies und Kekse gehen auch, aber hier ist Vorsicht geboten: Ein kleiner Bissen reicht für den Anfang. Viele unterschätzen die Stärke eines ganzen Brownies.Wichtig: Immer die Dosierung prüfen. Produkte aus seriösen Quellen garantieren eine gleichbleibende Stärke. Hochdosierte Edibles (z. B. 50 mg THC) sind für Anfänger ungeeignet. Lieber klein starten und steigern.
Wie dosiert man Edibles richtig?
Kommen wir zum Knackpunkt: die Dosierung. Das richtige Dosieren von Edibles ist die wichtigste Fähigkeit, um ein angenehmes High zu haben und nicht versehentlich in den Wahnsinn katapultiert zu werden. Gerade Anfänger fragen sich: Wieviel soll ich nehmen? Und Fortgeschrittene prahlen gern: „Ach, ich vertrage voll viel!“ – nur um dann doch mal den Kürzeren zu ziehen. 😏 Hier ein paar praktische Dosierungs-Tipps, damit du nicht eskalierst, sondern genau im richtigen Level bleibst:
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Starte niedrig – wirklich! 🍼
Egal ob du sonst viel rauchst oder nicht: Beim ersten richtigen Edible-Versuch fang mit einer kleinen Dosis an. Für THC-Anfänger empfehlen sich 2,5 bis 5 mg THC (das ist echt wenig, ja – das soll so!). Selbst wenn du ein erfahrener Raucher bist, unterschätze Edibles nicht und probier erstmal vielleicht 5-10 mg und schau, wie es wirkt. Du kannst dich später immer noch steigern. Aber wenn du zu viel erwischst, gibt’s kein Zurück. Also: Lieber mit Babyschritten anfangen. Viele Edible-Fans sagen: „Start low, go slow!“ – das ist das Mantra. -
Geduldig abwarten (mindestens 1-2 Stunden): ⏳
Wir können es nicht oft genug sagen: Warte, warte, warte. Setz dir am besten einen Timer auf 2 Stunden nach Konsum und nimm vorher nichts nach, auch wenn du ungeduldig wirst. Die Wirkung kommt bestimmt – manchmal genau in dem Moment, wo du denkst „ich geb’s auf“. Geduld ist wirklich der Schlüssel. Mach in der Zwischenzeit was Ablenkendes: zock ’ne Runde, schau ’ne Folge deiner Serie, geh ’ne kleine Runde spazieren. Hauptsache, du kommst nicht in Versuchung, zu früh nachzulegen. Wirklich jeder Edible-Fehler-Bericht fängt an mit: „Hab noch was nachgelegt, weil ich dachte, es wirkt nicht…“ Mach’s besser! 😅 -
Kenntnis der Produktdosierung: 🏷️
Lies die Packungsangaben deines Edibles, falls vorhanden. Da steht meist genau drauf, wie viel THC pro Stück oder pro Portion drin ist. Beispiel: Eine Tafel Schokolade mit 50 mg THC, aufgeteilt in 10 Stückchen = 5 mg pro Stückchen. Oder eine Tüte Gummibären: 10 Stück mit jeweils 10 mg. Verwechsle nie Gesamtmenge und Einzelmenge! Sonst passiert es, dass jemand denkt „Ach, 10 mg, das klingt ok“ und isst die ganze Tüte, obwohl die 10 mg pro Gummi gemeint waren – und schwupps hat man 100 mg intus. 🤯 (Ja, solche Missverständnisse passieren.) Also schau genau hin, rechne es dir aus und nimm erstmal eine bekannte, kleine Menge. Wenn du selbstgebackene Edibles hast, ist es schwieriger – da hilft nur vorsichtig rantasten, da du den exakten THC-Gehalt nicht kennst. -
Steigere bei Bedarf langsam: 📈
Angenommen, du hast niedrig angefangen und nach 2 Stunden ist dir das High immer noch zu lasch. Okay, dann kannst du beim nächsten Mal (!) etwas mehr probieren. Wichtig: Nicht sofort nachwerfen, sondern wirklich beim nächsten Konsumtag die Dosis leicht erhöhen. Sag, du hattest 5 mg und es war zu wenig – geh beim nächsten Mal auf 7,5 oder 10 mg. Schritt für Schritt. So findest du sicher heraus, was deine Wohlfühl-Dosis ist, ohne einmal komplett über die Stränge schlagen zu müssen. Es ist verlockend zu sagen „ach, ein halber Brownie hat nix gebracht, nächstes Mal knall ich mir zwei rein!“ – tu das lieber nicht, die Quittung könnte heftiger ausfallen als gedacht. Erhöhe moderat. -
Kenne deine Toleranz – aber verlass dich nicht blind drauf: 🤔
Jeder Körper reagiert anders. Wenn du klein und leicht bist, wirkt dieselbe Menge stärker als bei jemand Großem und Schwerem. Auch wie oft du schon gekifft hast, spielt rein: Erfahrene Konsumenten vertragen meist mehr als Neulinge. Dennoch ist Vorsicht geboten: Die Toleranz vom Rauchen entspricht nicht 1:1 der Toleranz beim Essen. Manche tägliche Joint-Raucher sind überrascht, wie heftig sie ein Edible spüren. Andere merken weniger, weil ihr Körper schon gewohnt ist. Deshalb: Kenne dich selbst, aber teste es aus. Wenn du nach ein paar Edible-Sessions merkst, 10 mg kicken dich nur mild, kannst du höher gehen. Aber push dich nicht unnötig. Selbst „Hardcore-Freunde“ sollten sich fragen, ob sie wirklich 50+ mg brauchen – solche Monster-Dosierungen sind was für absolute Profis und besondere Fälle. Für die meisten reicht eine moderate Menge vollkommen aus, um schön high zu sein. -
Passendes Setting wählen: 🛋️
Okay, das ist weniger „Dosierung“ als allgemeiner Tipp, aber wichtig: Nimm Edibles am besten in einer entspannten, vertrauten Umgebung zu dir, vor allem wenn du noch am Ausprobieren bist. Chill zuhause auf der Couch, mit guter Musik oder deinen besten Freunden. Plane nichts Stressiges drumherum. So kannst du das High voll genießen und gerätst nicht in Panik, falls es stärker ist als erwartet. Und wie gesagt: kein Auto, keine Maschinen bedienen (bitte, Captain Obvious lässt grüßen). Einfach relaxed bleiben. -
Kein Mischkonsum mit Alkohol (wenn’s geht): 🍺❌
Ja, wir wissen, Bier und Brownie gleichzeitig klingt nach ’nem spaßigen Abend. Aber glaub uns, Alkohol kann das Edible-Erlebnis unberechenbar machen – oft verstärkt es die Wirkung oder das Durcheinander im Kopf. Viele, die beides gemixt haben, berichten von ziemlich unschönen Drehschwindel-Gefühlen und Übelkeit. Wenn du also einen sauberen, kalkulierbaren Edible-High möchtest, lass den Alkohol lieber weg oder halte ihn minimal. Dein Magen und Kopf werden es dir danken, dass sie sich nur auf eine Substanz konzentrieren müssen.
Zusammengefasst: Langsam rantasten, genau hinschauen, geduldig bleiben. Dann wirst du mit Edibles richtig viel Freude haben und immer sicherer im Umgang damit werden. Jeder macht mal Fehler, aber mit diesen Tipps bist du vielen schon einen Schritt voraus. Und wenn doch mal unverhofft die Edible-Welle zu groß wird: Ruhe bewahren, tief durchatmen, ein großes Glas Wasser trinken und dich daran erinnern, dass es vorbeigeht. Noch niemand ist für immer high geblieben. 😉 Im Zweifel schnapp dir ’ne Decke, hör deine Lieblings-Chill-Musik und warte es ab.So, jetzt bist du bestens gerüstet für dein Edible-Abenteuer! Hast du vielleicht richtig Bock bekommen, das mal auszuprobieren? Die Neugier siegt? Verständlich – Edibles öffnen eine ganz neue Erlebniswelt des Cannabis-Konsums. Wenn du jetzt mit den Hufen scharrst: Schau gern mal bei Happyflower.io vorbei. Dort findest du eine ganze Auswahl an spannenden Edibles – von fruchtigen Spacegummies bis zu schokoladigen Hash Brownies ist alles am Start. Wer weiß, vielleicht wartet dort dein neuer Lieblingssnack auf dich. 😏Letztendlich gilt: Team Edible oder Team Rauchen – warum nicht beides? Jetzt, da du die Unterschiede kennst, kannst du je nach Laune entscheiden, wie du deinen nächsten Rausch genießen möchtest. Bleib neugierig, probier dich aus und hab immer Spaß dabei (verantwortungsbewusst natürlich). In diesem Sinne: Happy Snacking & Bubatzing – möge dein High genau so werden, wie du es magst!
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