Edibles – also essbare Cannabisprodukte boomen wie nie zuvor. Egal ob Brownies, Gummibärchen oder Tees: Edibles sind der neue Star am Cannabis-Himmel. Sie sind diskret, lecker und haben eine ganz besondere Wirkung. Aber was steckt dahinter?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was genau Edibles sind
  • Wie sie wirken und was sie von Joints unterscheidet
  • Wie du sie selber machen kannst
  • Und wo du sie legal kaufen kannst

Lies weiter, und du bist am Ende ein echter Edible-Experte – inklusive DIY-Tipps für deine Küche!

Foto von <b><a href=Jess Loiterton" />

Was sind Edibles?

Edibles sind Cannabisprodukte, die du essen oder trinken kannst. Alles, was THC, CBD oder andere Wirkstoffe der Cannabispflanze enthält, kann als Edible bezeichnet werden.

Es gibt sie in unzähligen Varianten, darunter:

  • Klassiker wie Space Cakes und Hasch Brownies
  • Gummibärchen, Lutscher und Schokolade
  • Getränke wie Tees, Limonaden oder sogar Kaffee
  • Kapseln und Öle

💡 Fun Fact: Edibles sind keine Neuheit! Schon im 19. Jahrhundert wurden sie zur Schmerzbehandlung genutzt, bevor Cannabis verboten wurde. Heute erleben sie ein starkes Comeback.


Warum sind Edibles so beliebt?

Edibles bieten Vorteile, die sie von klassischen Konsummethoden wie Rauchen oder Vapen abheben. Hier die wichtigsten Gründe:

1. Diskretion

Edibles sehen aus wie normale Snacks. Kein Rauch, kein auffälliger Geruch. Perfekt für alle, die unauffällig bleiben wollen.

2. Geschmack

Ob süß oder herzhaft: Edibles schmecken – und zwar besser als jeder Joint.

3. Lange Wirkung

Die Wirkung von Edibles hält oft 6 bis 12 Stunden an. Perfekt, wenn du lange entspannen möchtest.

4. Präzise Dosierung

Mit gekauften Edibles weißt du genau, wie viel THC oder CBD enthalten ist. Kein Rätselraten wie beim Joint.

5. Gesünder für die Lunge

Edibles schonen deine Atemwege. Kein Rauchen, kein Vapen – nur Genuss.


Wie wirken Edibles?

Die Wirkung von Edibles ist besonders stark – und unterscheidet sich deutlich vom Rauchen.

Warum wirken sie anders als Joints?

Beim Rauchen gelangt das THC direkt über die Lunge ins Blut. Bei Edibles hingegen wird das THC im Magen verdaut und in der Leber zu 11-Hydroxy-THC umgewandelt. Das macht die Wirkung:

  • Stärker: 11-Hydroxy-THC ist potenter als „normales“ THC.
  • Langsamer: Es dauert 30 bis 120 Minuten, bis du etwas merkst.
  • Länger anhaltend: Die Wirkung kann bis zu 12 Stunden andauern.

Typische Effekte von Edibles

  • Entspannung und Stressabbau
  • Schmerzlinderung
  • Euphorie
  • Besserer Schlaf
  • Gesteigerter Appetit (Munchies!)

Vorsicht bei der Dosierung!

Edibles wirken langsamer, also nimm es locker. Fang mit einer kleinen Portion an und warte mindestens 60 Minuten, bevor du mehr isst. Sonst riskierst du:

  • Übelkeit
  • Angst oder Paranoia
  • Kontrollverlust

Edibles selber machen

Du willst kreativ werden? Mit ein paar Basics kannst du deine eigenen Edibles zaubern.

Decarboxylierung – der erste Schritt

Bevor du loslegst, musst du die Wirkstoffe im Cannabis aktivieren. Das nennt sich Decarboxylierung.

So geht’s:

  1. Im BackofenZerkleinere deine Cannabisblüten.Heize den Ofen auf 110 °C vor.Verteile die Blüten auf einem Backblech mit Backpapier.Lasse sie 30 bis 45 Minuten erhitzen – fertig!
  2. Zerkleinere deine Cannabisblüten.
  3. Heize den Ofen auf 110 °C vor.
  4. Verteile die Blüten auf einem Backblech mit Backpapier.
  5. Lasse sie 30 bis 45 Minuten erhitzen – fertig!
  6. Im WasserbadGib die Blüten in ein Glas mit Schraubverschluss oder vakuumiere sie.Stelle das Glas in einen Topf mit heißem Wasser (ca. 90 °C).Lasse es 60 Minuten köcheln.
  7. Gib die Blüten in ein Glas mit Schraubverschluss oder vakuumiere sie.
  8. Stelle das Glas in einen Topf mit heißem Wasser (ca. 90 °C).
  9. Lasse es 60 Minuten köcheln.

Cannabutter selber machen

Mit Cannabutter kannst du Brownies, Kekse und andere Leckereien zubereiten.

Zutaten:

  • 10 g decarboxyliertes Cannabis
  • 250 g Butter
  • Wasser

Anleitung:

  1. Erhitze die Butter mit Wasser in einem Topf (ca. 85 °C).
  2. Gib das Cannabis dazu und lasse alles 2 Stunden köcheln.
  3. Siebe die Mischung und lasse sie abkühlen.
  4. Fertig ist deine Butter – aufbewahren und genießen!

Die Rechtslage für Edibles hängt vom THC-Gehalt ab:

  • THC-haltige Edibles: In Deutschland illegal. Du musst sie selbst herstellen.
  • CBD-Edibles: Legal, solange der THC-Anteil unter 0,2 % liegt.

Achte beim Kauf immer auf seriöse Anbieter mit Laborzertifikaten.

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Fazit: Edibles – die Zukunft des Cannabis-Genusses?

Edibles sind mehr als nur ein Trend. Sie sind lecker, diskret und haben eine besonders lange Wirkung. Egal, ob du sie selbst machen oder kaufen möchtest: Mit diesem Guide bist du bestens vorbereitet.

Und denk dran: Fang immer mit kleinen Portionen an und genieße verantwortungsvoll.

👉 Lust auf mehr? Schau dir unsere weiteren Blogs zum Thema: Wie wirkt 10-OH-HHC  an oder entdecke die besten HHC-Alternativen in unserem Shop!

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Paul M.
Shopify Admin

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