Was ist THCP und warum sorgt es für Aufsehen?
Du hast schon von THC gehört. Klar, oder? Aber was zur Hölle ist THCP? Das Ding tauchte 2019 plötzlich in der Wissenschaft auf und seitdem sprechen alle davon. Angeblich 33-mal stärker als THC – kein Wunder, dass es als „König der Cannabinoide“ gefeiert wird. Aber stimmt das wirklich oder ist das nur ein fetter Marketing-Gag?
Kurz gesagt: THCP (Tetrahydrocannabiphorol), auch THC-P genannt, ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid aus der Hanfpflanze, aber in extrem kleinen Mengen. Forscher glauben, dass es für die krass unterschiedlichen Wirkungen von Cannabis-Sorten mitverantwortlich sein könnte. Aber genug Theorie – schauen wir uns an, was es wirklich kann.
Table of content
- 1. Was ist THCP und warum sorgt es für Aufsehen?
- 2. Wie wirkt THCP auf den Körper und das Endocannabinoid-System?
- 3. Wie stark ist THCP im Vergleich zu THC?
- 4. Wie lange hält die Wirkung von THCP an?
- 5. Welche Nebenwirkungen und Risiken hat THCP?
- 6. Ist THCP ein natürlicher oder synthetischer Stoff?
- 7. Ist THCP legal?
- 8. Ist THCP im Drogentest nachweisbar?
- 9. Fazit: Ist THCP das stärkste Cannabinoid und lohnt sich der Konsum?
Wie wirkt THCP auf den Körper und das Endocannabinoid-System?
Weed ballert, weil THC an die CB1- und CB2-Rezeptoren in deinem Körper andockt. THCP macht genau das Gleiche – nur viel, viel stärker. Warum? Weil seine Alkylkette länger ist (also das chemische Anhängsel, das für die Bindung an Rezeptoren verantwortlich ist). Das bedeutet:
- Schnellere und heftigere Wirkung als normales THC
- Länger anhaltendes High, weil es sich fester an die Rezeptoren bindet
- Extrem psychoaktiv, also nichts für schwache Nerven
Das könnte erklären, warum einige Strains dich völlig aus den Socken hauen, obwohl sie „nur“ 20 % THC haben – vielleicht steckt da ein bisschen THCP mit drin.
Wie stark ist THCP im Vergleich zu THC?
Hier wird’s spannend: Laut einer Studie ist THCP bis zu 33-mal aktiver als THC. Bedeutet das, dass du mit einem einzigen Hit so high wirst, dass du deinen Namen vergisst? Nicht ganz. Die Potenz ist zwar höher, aber es kommt immer noch auf die Dosis an. Ein paar Fakten:
- THCP dockt bis zu 33-mal stärker an CB1-Rezeptoren an (CB1 ist für das psychoaktive High verantwortlich).
- An CB2-Rezeptoren (für körperliche Effekte) ist es bis zu 10-mal stärker.
- Schon kleine Mengen reichen aus, um einen krassen Effekt zu erzielen.
Wenn du denkst, dass ein normaler Joint dich aus den Latschen kippt – stell dir THCP als die große, böse Schwester vor. Ein Zug reicht. Vielleicht auch ein halber.
Okay, aber wie fühlt sich das an? Laut den wenigen Erfahrungsberichten, die es gibt, wirkt THCP ähnlich wie THC – nur heftiger und länger. Das bedeutet:
- Tiefe Entspannung, fast schon wie eine Körperlähmung (Couchlock 3000)
- Extrem euphorisches High mit intensiven Farben und verrückten Gedanken
- Länger anhaltende Wirkung – manche Nutzer berichten von 12+ Stunden High
- Stärkere Nebenwirkungen, wenn du zu viel nimmst (Panik, Herzrasen, Halluzinationen)
Also ja, THCP ist heftig. Vielleicht nicht unbedingt für Anfänger geeignet.
Wie lange hält die Wirkung von THCP an?
Wenn normales THC 2–6 Stunden anhält, kannst du dich bei THCP auf eine deutlich längere Reise einstellen. Viele User berichten von:
- 8–12 Stunden High, je nach Dosierung
- Längeren Nachwirkungen, die sich wie ein „Weed-Kater“ anfühlen können
- Verstärktem „Afterglow“, also ein langanhaltendes entspanntes Gefühl
Falls du also THCP probieren willst – plane genug Zeit ein und sorg dafür, dass du nicht in drei Stunden einen Termin hast.
Welche Nebenwirkungen und Risiken hat THCP?
Jedes starke Cannabinoid hat seine Schattenseiten. THCP ist keine Ausnahme. Zu viel davon kann unangenehm werden. Zu den Nebenwirkungen gehören:
- Starke Paranoia und Angstzustände
- Extrem trockener Mund (Cottonmouth 5000)
- Lang anhaltender Couchlock – du kommst einfach nicht mehr hoch
- Möglicherweise stärkere Auswirkungen auf Herzfrequenz und Kreislauf
Also: Mit Respekt genießen. Kleine Dosis. Langsam rantasten. Keiner will ein Whitey erleben.
Ist THCP ein natürlicher oder synthetischer Stoff?
THCP kommt natürlich in Cannabis vor – aber in winzigen Mengen. Das bedeutet:
- Natürliches THCP ist extrem selten
- Das THCP in Vapes & Extrakten wird meistens synthetisch hergestellt
- Es wird aus CBD oder THC chemisch umgewandelt
Wenn du also ein THCP-Produkt siehst, kannst du davon ausgehen, dass es halb-synthetisch ist. Ob das ein Problem ist? Nope. Es ist einfach die einzige Möglichkeit, größere Mengen zu produzieren.
Ist THCP legal?
Jetzt wird’s knifflig. Stand jetzt (2024) ist THCP in vielen Ländern in einer Grauzone. In Deutschland ist es mittlerweile illegal, da es unter das NpSG fällt. Bedeutet:
- Kein Verkauf, Handel oder Herstellung erlaubt
- Besitz wird (noch) nicht strafrechtlich verfolgt
- Andere Länder wie die USA haben es teilweise noch legal
Wenn du es kaufen willst, solltest du dich also genau informieren, was in deinem Land Sache ist.
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Ist THCP im Drogentest nachweisbar?
Die kurze Antwort: Ja. THCP ist ein THC-Derivat, also kannst du davon ausgehen, dass es in Drogentests anschlägt.
- Urin-Tests erkennen THCP wahrscheinlich genauso wie THC
- Blut-Tests könnten es ebenfalls anzeigen
- THCP hat eine längere Halbwertszeit, also bleibt es eventuell länger nachweisbar
Wenn du bald einen Drogentest hast – lieber die Finger davon lassen.
Fazit: Ist THCP das stärkste Cannabinoid und lohnt sich der Konsum?
THCP ist krass, keine Frage. Es ist das stärkste natürliche Cannabinoid, das bisher entdeckt wurde. Aber ist es das Richtige für dich?
✅ Ja, wenn…
- Du ein erfahrener Konsument bist
- Du auf intensive, langanhaltende Highs stehst
- Du neue Cannabinoide ausprobieren willst
❌ Nein, wenn…
- Du THC schon als „zu stark“ empfindest
- Du nach einem sanften, kontrollierbaren High suchst
- Du Angst vor langen Nachwirkungen hast
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Was denkst du? Hype oder echtes Super-Cannabinoid? Schreib’s in die Kommentare!
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