Es war damals in Frankreich im Surfcamp in Moliets, ich war 17 und mit meinem Kumpel B. im Surfcamp, als wir unsere erste Cannabis Erfahrung hatten. Wenn ich heute darüber nachdenke, war das vermutlich das perfekte Setting für meine erste Cannabis Erfahrung. Warm, irgendwo am Meer, weit weg von Zuhause, ohne Eltern und voller Abenteuerlust.
Die Abende im Camp waren immer entspannt – Lagerfeuer, Gitarre, der Geruch von Salzwasser in der Luft. Aber irgendwann wollten B. und ich mehr. Mehr Freiheit, mehr erleben. Also schmuggelten wir uns eines Nachts raus. Der Zaun vom Camp war schnell überwunden, und barfuß liefen wir durch den Sand Richtung Meer.
Mit dabei war noch ein älterer Typ aus unserer Gruppe, nennen wir ihn einfach J. Er war 18 und hatte sich vor der Tour noch eine Sprite-Flasche mit Korn gemischt. Keine Ahnung, warum das damals cool war, aber er schien zu wissen, was er tat.
Der Weg zum Meer: Freiheit pur
Als wir den Strand erreichten, sahen wir in der Ferne mehrere kleine Lagerfeuer. So 5 oder 6 Gruppen saßen dort, ein Mix aus Surfern, Backpackern und ein paar Locals. Es fühlte sich an wie das, wovon man als Teenager träumt – dieses Gefühl von Freiheit, ein bisschen Rebellion und das Meer direkt vor der Nase.
Wir gingen zu einer Gruppe, die besonders entspannt aussah. Holländer und Dänen, ziemlich chillig, wie sich später herausstellte. Eine schöne Dänin mit langen blonden Haaren bot mir den Joint an. Und ganz ehrlich – als 17-jähriger Junge lehnst du so ein Angebot nicht ab. Keine Chance.
Ich nahm den Joint, zog daran und spürte den Rauch in meiner Lunge. Kurz darauf gab ich ihn an B. weiter. B. zog etwas tiefer als ich und grinste mich direkt an. Ich war unsicher, ob ich irgendwas merken sollte – ich fühlte mich entspannt, aber noch ganz normal. Vielleicht brauchte es einfach ein bisschen Zeit. Das ist also meine erste Cannabis Erfahrung, dachte ich mir
Die Cannabis Erfahrung: Der Moment, als B. durchdrehte
Während ich da saß und den Moment einfach genoss, war B. schon ein paar Schritte weiter. Er stand plötzlich auf, sah Richtung Meer und meinte: „Lass schwimmen gehen!“ Bevor ich überhaupt was sagen konnte, rannte er los, direkt ins Wasser.
Ich sprang hinterher. Der Alkohol aus der Sprite-Flasche und der Joint machten uns mutig. Das Wasser war kalt, aber irgendwie war das genau das, was ich in dem Moment brauchte. Alles fühlte sich intensiver an – das Wasser, die Sterne über uns, die Stimmen von den Lagerfeuern im Hintergrund.
Wir schwammen ein paar Meter raus, lachten und redeten über das Leben, obwohl wir gerade mal 17 waren. Es war dieser perfekte Mix aus jugendlicher Leichtigkeit und dem Gefühl, endlich etwas wirklich Verrücktes erlebt zu haben.
Zurück am Feuer: Die Wirkung setzt ein
Als wir zurück ans Lagerfeuer kamen, merkte ich, wie alles ein bisschen langsamer wurde. Die Gespräche um uns herum, das Knistern des Feuers, sogar der Wind im Sand – alles fühlte sich irgendwie intensiver an. Ich weiß nicht, ob es der Joint war oder einfach dieser magische Moment. Wahrscheinlich beides.
B. hatte noch immer ein breites Grinsen im Gesicht, während er sich eine weitere Sprite-Flasche schnappte. „Das ist der beste Abend überhaupt“, sagte er. Und ja, ich musste ihm zustimmen.
Was ich von meiner ersten Cannabis-Erfahrung mitgenommen habe
Diese Nacht im Surfcamp war mehr als nur meine erste Cannabis Erfahrung. Es war ein Gefühl von Freiheit, das ich bis heute nicht vergessen habe. Die Mischung aus Abenteuer, Meer und dem ersten Joint – es hat einfach gepasst.
Rückblickend würde ich sagen: Das Setting spielt eine riesige Rolle. Hätte ich meinen ersten Joint irgendwo auf einem Parkplatz in der Stadt geraucht, wäre die Erinnerung sicher nicht so positiv gewesen. Aber so? Es war perfekt.
Natürlich will ich das Ganze nicht romantisieren. Cannabis ist nichts, was man leichtfertig konsumieren sollte, vor allem nicht in jungen Jahren. Aber in dem Moment war es einfach ein Erlebnis, das mich geprägt hat – und ich bin froh, es so erlebt zu haben.
Praktische Tipps für Cannabis-Neulinge
Falls du selbst neugierig bist, hier ein paar Tipps, die ich dir mitgeben kann:
- Die Umgebung ist entscheidend – Such dir einen entspannten Ort, am besten in der Natur, mit Leuten, denen du vertraust.
- Fang langsam an – Es bringt nichts, direkt wie ein Profi zu ziehen. Du hast Zeit.
- Hab Respekt davor – Cannabis kann entspannen, aber es kann auch unangenehm werden, wenn man zu viel konsumiert.
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