Selbermachen ist das neue Edibles kaufen! Wenn du auf der Suche nach einer entspannten, aber effektiven Art bist, Cannabis Edibles selber zu machen, bist du hier genau richtig. Ob Brownies, Kekse oder Pasta – mit selbstgemachten Edibles kannst du kreativ werden und dein Weed-Erlebnis auf das nächste Level heben. Und das Beste? Du hast die volle Kontrolle über die Dosierung und den Geschmack.
In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du in deiner Küche die besten Edibles zauberst – ohne Stress, aber mit maximalem Spaß.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Was sind Edibles und warum solltest du sie selber machen?
- 2. Was brauchst du für Edibles?
- 3. Warum Decarboxylierung das A und O ist
- 4. Cannabutter oder Cannabisöl – Was passt besser zu dir?
- 5. Wie dosierst du deine Edibles richtig?
- 6. Wie lange dauert es, bis Edibles wirken?
- 7. Häufige Fehler beim Edibles selber machen und wie du sie vermeidest
- 8. DIY-Edibles-Rezepte für den Einstieg
- 9. Sicher genießen: Tipps für den Konsum
- 10. Warum sich Edibles selber machen lohnt
Was sind Edibles und warum solltest du sie selber machen?
Edibles sind essbare Cannabis-Snacks, die dich nicht nur satt machen, sondern auch ordentlich entspannen. Statt Joints oder Vapes kannst du damit deinen Weed-Konsum ganz diskret und lecker gestalten.
Warum selber machen?
- Kreativität: Du kannst alles ausprobieren – von süß bis herzhaft.
- Dosierung: Keine Überraschungen – du bestimmst, wie stark es wird.
- Kosten sparen: Gekaufte Edibles sind oft teuer, DIY ist günstiger und macht mehr Spaß.
Was brauchst du für Edibles?
Bevor’s losgeht, check die Basics:
Zutaten:
- Cannabis (zum Beispiel unsere HHC oder PHC Blüten – mehr dazu später)
- Butter oder Öl (ungesalzen)
- Alles, was du für dein Rezept brauchst (Mehl, Schokolade, etc.)
Utensilien:
- Backblech und Backpapier
- Kochtopf oder Slow Cooker
- Sieb oder Käsetuch
Warum Decarboxylierung das A und O ist
Bevor du dein Weed in die Butter wirfst, musst du es decarboxylieren. Klingt fancy, ist aber easy: Bei diesem Schritt wird das THC in deinem Gras aktiviert. Ohne Decarboxylierung? Kein High – das wäre doch schade, oder?
So geht’s:
- Heize den Ofen auf 115°C vor.
- Zerbrösel die Blüten grob und verteile sie auf einem Backblech mit Backpapier.
- Röste das Ganze für 30–40 Minuten. Alle 10 Minuten einmal umrühren.
Nach dem Backen riecht’s nicht nur geil, dein Weed ist jetzt ready für den nächsten Schritt!
Cannabutter oder Cannabisöl – Was passt besser zu dir?
Cannabutter:Der Klassiker für Brownies, Kekse und alles Süße. Einfach zu machen und vielseitig einsetzbar.
Cannabisöl:Perfekt für herzhafte Gerichte wie Pasta oder Dips. Auch gut, wenn du auf Butter verzichten möchtest.
So machst du Cannabutter:
- Schmelze Butter mit etwas Wasser bei niedriger Hitze.
- Füge das decarboxylierte Weed hinzu und lasse es 2–3 Stunden köcheln.
- Gieße die Mischung durch ein Sieb oder Käsetuch, um die Pflanzenreste zu entfernen.
- Abkühlen lassen – fertig!
Wie dosierst du deine Edibles richtig?
Dosierung ist das Wichtigste bei Edibles. Zu wenig, und du spürst nix. Zu viel, und du fragst dich, warum die Couch mit dir redet.
Unsere Faustregel für die besten Edibles:
- Anfänger: 5–10 mg THC pro Portion.
- Fortgeschrittene: 10–20 mg THC.
- Profis: 20 mg und mehr (aber nur, wenn du weißt, was du tust!).
Wie lange dauert es, bis Edibles wirken?
Im Gegensatz zu Joints wirken Edibles erst nach einer Weile. Warum? Dein Körper muss das THC erst verdauen und verarbeiten.
Geduld ist der Schlüssel:
- Wirkungseintritt: 30–90 Minuten.
- High-Dauer: 4–8 Stunden.
Tipp: Starte langsam und warte ab, bevor du nachlegst.
Häufige Fehler beim Edibles selber machen und wie du sie vermeidest
- Zu hohe Temperaturen: Ab 100°C kann THC kaputtgehen. Also immer low and slow!
- Ungenaue Dosierung: Verwende eine Waage, um dein Weed exakt abzuwiegen.
- Schlechte Lagerung: Bewahre Edibles luftdicht und kühl auf, damit sie lange frisch bleiben.
DIY-Edibles-Rezepte für den Einstieg
Cannabis-Brownies:
- Bereite eine Packung Brownie-Mix zu, aber ersetze die normale Butter durch deine Cannabutter.
- Backen, abkühlen, genießen – einfach, aber effektiv!
Cannabis-Kekse:
- Mische Cannabutter mit Mehl, Zucker und Eiern, um deinen Lieblings-Keksteig zu machen.
- Backen und mit Freunden teilen (oder alles selbst essen).
Cannabis-Pasta:
- Ersetze normales Olivenöl in deiner Lieblings-Pastasauce durch Cannabisöl.
- Ideal für ein entspanntes Dinner-Date.
Sicher genießen: Tipps für den Konsum
- Anfangen, nicht übertreiben: Starte mit einer kleinen Portion und warte, bevor du mehr isst.
- Bleib entspannt: Wenn es zu stark wird, trinke Wasser, iss etwas Zuckerhaltiges und chill in einer sicheren Umgebung.
- Konsum mit Freunden: Gemeinsam macht’s mehr Spaß und du fühlst dich sicherer.
Warum sich Edibles selber machen lohnt
Selbstgemachte Edibles sind nicht nur günstiger, sondern auch individueller. Du kannst dosieren, experimentieren und genau das kreieren, worauf du Lust hast. Und mit der richtigen Technik wird jede Küche zum Weed-Paradies.
Also, worauf wartest du? Hol dir deine Lieblingsblüten – zum Beispiel unsere HHC, PHC oder 10-OH-HHC Blüten – und leg los! Bei Happy Flower findest du alles, was du brauchst, um deine Edibles zum absoluten Highlight zu machen. 🌿
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